Büren zum Hof, Etzelkofen, Fraubrunnen, Grafenried, Limpach, Mülchi, Schalunen, Zauggenried

Information zum Projekt Zusammenarbeit G8

Die heute bereits im Oberstufenschulverband Fraubrunnen zusammengeschlossenen
und auch sonst stark vernetzten Gemeinden - Büren zum Hof - Etzelkofen - Fraubrunnen - Grafenried - Limpach - Mülchi - Schalunen - Zauggenried haben im Projekt „Zusammenarbeit G8“ untersucht wie die künftige Zusammenarbeit aussehen könnte (Beibehaltung Ist-Zustand, Bildung eines Dienstleistungszentrums, Fusion der Gemeinden).

Am 24. / 25. November 2012 haben sich alle acht Gemeinden deutlich für die Fusion ausgesprochen. Im 2013 werden nun die Umsetzungsarbeiten in Angriff genommen, so dass die neue Gemeinde Fraubrunnen unter guten Voraussetzungen am 01. Januar 2014 starten kann.

 

Sekretariat Arbeitsgruppe Zusammenarbeit G8

Gemeindeverwaltung

Zauggenriedstrasse 1

3312 Fraubrunnen

So erreichen Sie uns:

Tel:        031 760 30 30

Fax:       031 760 30 39

Mail:      verwaltung@fraubrunnen.ch

Mit der Fusion entsteht auf den 01. Januar 2014 eine neue Gemeinde mit rund 4800 Einwohnern und einer Fläche von 32 km2. Die Eckwerte der neuen Gemeinde sehen sie hier..

Die bisher publizierten Informationen zur Phase I „Grundsatzabklärungen“ und zur Phase II „Fusionsvertrag und Reglemente“ finden sie im Archiv.

Aktuelle Information:

Aktualisiert am: 19.05.2013

Umsetzung der Fusion
Die Umsetzung der Fusion läuft nach Plan. Lesen Sie mehr dazu hier..

 

Verwaltungskader sind bestimmt
Die Arbeitsgruppe G8 hat die drei Abteilungsleitenden bestimmt. Mehr dazu finden sie
hier..

 

Gemeinderatswahlen

Im Juni / Juli 2013 finden in den einzelnen Gemeinden die Wahlen der Gemeinderäte für die fusionierte Gemeinde statt.

Aufgaben in der Phase III

Ziel der Phase III ist es für die neue Gemeinde gute Startvoraussetzungen zu schaffen. Dazu gehören unter anderem die Harmonisierung der Informatik, das Zusammenlegen der Verwaltungsstrukturen, sowie die Harmonisierung der Archive.

Grobzeitplan

Die Arbeitsgruppe G8 erarbeitet bis im Frühling 2013 die Vorgaben für die  Umsetzung. Danach wird diese in diversen Fachgruppen in Angriff genommen. Auf der politischen Ebene werden im ersten Halbjahr 2013 die neuen Gemeinderäte gewählt. Dabei wählt jedes Dorf seine Vertreter selbst. Im Herbst 2013 bestimmen die Stimmberechtigten aller acht Gemeinden, gemeinsam an der Urne, das Gemeinderatspräsidium aus den bereits gewählten Gemeinderäten.